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Erster Tourismusort Nidwalden

 

Beckenried war der erste Ort unseres Kantons mit Tourismusentwicklung. Sie setzte bereits vor 1850 ein.

Die Erstellung der Klewenalpbahn im Jahre 1933 darf als grosse, auf private Initiative und entsprechendes Risiko zu Stande gekommene Pioniertat im Gemeindegeschehen bezeichnet werden, vergleichbar mit der im Jahre 1897 erfolgten Realisierung des Gemeinde-Elektrizitätswerkes. Die damalige schlechte Erschliessung der Bergliegenschaften und der Alpbetriebe war der Ausgangspunkt der Bahnidee. Daher die Zwischenstationen Hartmannigs und Tristelen.

Die Initianten hatten neben der Land- und Alpwirtschaft aber auch die touristische Seite im Auge. Sie bekamen umgehend Recht. Ausflugsverkehr und Wintersport entwickelten sich in ungeahnten Ausmassen. In regelmässigen Abständen kam es zu Ausbauten der Bahnanlagen. Die erste Bahn (1933) hatte je Kabine 12 Plätze (welche aus Konzessionsgründen nicht voll ausgelastet werden durften), die zweite (1936) deren 20, die dritte (1955) bereits 40 und die 1972 in Betrieb genommene vierte Bahn fasst 80 Personen je Kabine.

Dank der Grosskabinenbahn und den immer wieder ausgebauten Liftanlagen auf der Klewenalp konnten die Frequenzen der Luftseilbahn kontinuierlich erhöht werden. Durch die 1999 erfolgte Fusion mit der Luftseilbahn Emmetten-Stockhütte sind gewichtige Grundlagen für die kommende Entwicklung der neuen "Bergbahnen Beckenried-Emmetten AG" gesetzt.

Bericht aus dem Mosaik Nr. 36


alte Klewenalpbahn
 

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